Mi

09

Mai

2018

Jungschützen spenden für Arbeitskreis

Der Jungschützenverein Rüthen hat eine alte Tradition wieder aufleben lassen: Bei ihrer Jahreshauptversammlung am Ostermontag sammelten die Mitglieder Spenden für den Rüthener Arbeitskreis für Behinderte „Vergissmeinnicht“. Insgesamt 250 Euro kamen zusammen, die Oberst Sebastian Lips (r.) und Zahlmeister Dennis Polzin (2.v.l.) als symbolischen Scheck an Gabi Köhne und Rainer Look vom Arbeitskreis übergaben. Bereits in früheren Jahren hatten die Schützen an den Arbeitskreis gespendet.

Quelle: "Der Patriot" vom 09.05.2018

0 Kommentare

Di

20

Mär

2018

Bilder der Schlager-Move Party 2018

Vielen herzlichen Dank an den Fotographen Stephan Salm

0 Kommentare

So

25

Feb

2018

JSV Party Nacht 2018

Die Kultparty des Jahres gibt sich wieder die Ehre, diesmal unter andrem Motto dafür noch größer!!

Am 03.03.2018, natürlich in der großen Halle der Stadthalle in Rüthen. 

Für die wie gewohnte Wahnsinns Stimmung sorgt DJ Raini, von Ihm könnt Ihr das Beste aus 90er, 2000er, Dance, Rock und Pop, House, Charts und natürlich eine ordentliche Portion Schlager erwarten.

Außerdem auf der Bühne die Partyband ENJOY, die in den letzten Jahren schon für Bombastische Stimmung auf den Rüthener Schützenfesten gesorgt hat!!
Auch in diesem Jahr mit großer Longdrink Bar, Outdoor Raucher-Lounge und für das leibliche Wohl steht eine Imbiss-Bude bereit.
Und wir wären nicht der Jungschützenverein von Rüthen wenn wir dem ganzen nicht noch einen oben drauf setzten würden. Also gibt es von 20.00 bis 22.00 Uhr: 
1 BIER ZAHLEN = 2 BIER BEKOMMEN

Also SAVE THE DATE, der St. Sebastianus Jungschützenverein Rüthen e.V. freut sich auf euch!


-Einlass ist um 20.00 Uhr ab 16 Jahren
-Eintritt 6 Euro

0 Kommentare

So

25

Feb

2018

Volldampf mit Steampunk

Karnevalsgesellschaft und Jungschützen hatten zu Jecken live eingeladen

Jungschützenkönigspaar Christin Krämer und Niklas Wessel, Oberst Sebastian Lips, Prinzenpaar Andrea und Wolfgang Henze und Präsident Uwe Kaps begrüßten die Narren auf der Bühne.
Jungschützenkönigspaar Christin Krämer und Niklas Wessel, Oberst Sebastian Lips, Prinzenpaar Andrea und Wolfgang Henze und Präsident Uwe Kaps begrüßten die Narren auf der Bühne.

Zu Jecken live hatten sich die Narren nicht nur herrlich kostümiert verkleidet, sondern auch jede Menge gute Laune mitgebracht. Musik und Feiern waren Programm, die Coverband Relax erwies sich als echter Volltreffer und hatte in ihr Repertoire aus Rock und Pop auch ordentlich viel Karnevalsmusik gepackt.

Da konnte die Party auch schon losgehen. Wer Büttenreden hören und Tanzgarden sehen wollte, kam bei der Prunk- und Galasitzung auf seine Kosten, bei Jecken live war einfach eine fröhliche Karnevalsfeier angesagt. Prima war das nicht nur für alle, die sich auf gute Live-Musik freuten, sondern auch für die Moderatoren, die diesmal nur wenig auf der Bühne ansagen brauchten. Die Karnevalsgesellschaft Rüthen und die St. Sebastianus-Jungschützen veranstalteten den Abend gemeinsam. Für die Begrüßung hatten sich beide Vereine ihre Grußzeremonien gegenseitig ausgeliehen und so hieß Karnevalspräsident Uwe Kaps das Schützenkönigspaar Niklas Wessel und Christin Krämer mit einem dreifachen Hoch willkommen, während Oberst Sebastian Lips auf das Prinzenpaar Wolfgang und Andrea Henze ein „Rüthen Helau“ erschallen ließ. Dann mischten sich die Majestäten auch schon wieder ins Publikum und feierten mit ihren Freunden und allen Gästen. Und denen war wirklich anzusehen, dass sie sich mit den Kostümen eine Menge Mühe gegeben hatten. Waren bei dem Prinzenpaar Gewänder aus dem Orient angesagt, durfte bei den Jungschützen jeder, wie er mochte - der Vorstand machte schon Werbung für seine JSV Party-Nacht am dritten März in der Stadthalle. Im Football-Outfit kam die Prinzengarde Kallenhardt, die auf der Tanzfläche schonmal Hebefiguren für ihren nächsten Bühnenauftritt probte, ansonsten konnte aber auch klassisch das Tanzbein geschwungen werden oder man machte beim Freestyle einfach so, wie man mochte. Ein besonderer Blickfang waren auch die Brüllmücken mit ihrem Thema „Steampunk, mit Vollgas durch den Karneval“.

Die Halle füllte sich zwar wie in den Vorjahren erst recht spät, dafür blieben die Gäste aber länger und feierten um so ausgelassener. Nach der Band legte DJ Max auf und hielt die Karnevalsstimmung auf hohem Niveau. So zeigte sich Präsident Uwe Kaps mit der Veranstaltung auch zufrieden, besonders freuten ihn das bunt gemischte Alter und das gute Miteinander

Die „Brüllmücken“ feiern im Rüthener Karneval gerne mit und präsentierten sich entsprechend ihres Sessionsthemas „Steampunk, mit Vollgas durch den Karneval“. Auch viele andere Gäste hatten sich sichtlich Mühe mit ihren Kostümen gegeben, die Narren waren a
Die „Brüllmücken“ feiern im Rüthener Karneval gerne mit und präsentierten sich entsprechend ihres Sessionsthemas „Steampunk, mit Vollgas durch den Karneval“. Auch viele andere Gäste hatten sich sichtlich Mühe mit ihren Kostümen gegeben, die Narren waren a
Die Band „Relax“ hatten neben Rock und Pop auch viel Karnevalsmusik dabei und sorgte mit prima live-Musik für Stimmung.
Die Band „Relax“ hatten neben Rock und Pop auch viel Karnevalsmusik dabei und sorgte mit prima live-Musik für Stimmung.

Quelle: "Der Patriot" vom 12.02.2018

Mo

05

Feb

2018

Vorfreude auf die nächsten Sausen

Die Rüthener Narren sind inzwischen mitten im Karnevalsfieber. Nach der Prunk- und Galasitzung am vergangenen Samstag und dem Kinderkarneval am kommenden Sonntag stehen schon die nächsten zwei großen Partys in der Warteschlange.

Da ist zum einen der Mädelsabend, der nach seiner Premiere im vergangenen Jahr an Weiberfastnacht, 8. Februar, eine Wiederholung erfährt. Los geht es in der Stadthalle mit einer Warm-Up-Party um 18 Uhr, das eigentliche Programm beginnt um 19.11 Uhr. Auf der Bühne werden neben den eigenen Garden aus Rüthen etwa auch die Prinzengarde aus Kallenhardt und das Männerballett aus Atteln stehen. Zudem versprechen die Organisatoren der Karnevalsgesellschaft Rüthen (KG) eine Überraschungsmoderatorin.

Als besonderer Gast wird mit „Honk“ ein DJ und Sänger vom Ballermann 6 erwartet. Später legt in der Halle DJ Käpt’n Käse auf. Natürlich sind nur Frauen zur Party willkommen.

Der Vorverkauf findet am Samstag, 27. Januar, ab 11 Uhr in der Stadthalle statt. Es können nur Karten für Gruppen reserviert werden. Es gibt aber auch Karten für Einzelpersonen am Tag der Veranstaltung. Nach dem Vorverkauf können ab Montag, 29. Januar, noch Karten im Modehaus Stemann erworben werden.

 

Zwei Tage später gibt es am Samstag, 10. Februar, die Party Jecken live, eine Gemeinschaftsveranstaltung der KG und der Rüthener Jungschützen. Die Organisatoren haben für die Feier, die ab 20 Uhr in der Stadthalle beginnt, die Partyband Relax gebucht. Anschließend legt DJ Max auf. „Wir setzen auf das bewährte Konzept“, sagt KG-Vize-Präsident Thorsten Will. Und das kam in den vergangenen zwei Jahren schließlich super bei den Jecken an.

Quelle: "der Patriot" vom 25.01.2018

0 Kommentare

Mo

01

Jan

2018

Neujahrswünsche

Allen Mitgliedern mit ihren Familien, Bekannten und Gönnern unserer Schützenbruderschaft wünschen wir ein gutes und friedfertiges 2018!

Mi

28

Jun

2017

Doppelregentinnen bezaubern in wunderschönen Roben

Beim Vogelschießen des St.-Sebastianus-Jungschützenvereins stand nach 78. Schuss der neue König fest: Niklas Wessel. Auch bei den Jungschützen konnte sich Wessel im Zweikampf mit Stefan Neumann durchsetzen. Seine Königin, Freundin Christin Krämer, präsentierte
sich in einem weißen Kleid mit Blumenmuster.

Mit dem 151. Schuss stand fest: Ralf Sander ist der neue König der St.-Hubertus-Bruderschaft der Bürgerschützen. Im Duell gegen Heinrich Fahle konnte sich Sander am Ende durchsetzen. An seiner Seite regiert Ehefrau Petra Sander, die sich beim Umzug in einem champagnerfarbenem Kleid mit Spitze präsentierte.

Quelle: "Der Patriot" vom 28.06.2017

Di

27

Jun

2017

Zweifacher Königsjubel

Ralf Sander und Niklas Wessel sind neue Doppelregenten

Auch die Jungschützen fanden schnell einene neuen Regenten: Niklas Wessel sicherte sich den Königstitel.
Auch die Jungschützen fanden schnell einene neuen Regenten: Niklas Wessel sicherte sich den Königstitel.

Aller guten Dinge sind drei: Und so ging es für die St.-Hubertus-Bruderschaft der Bürgerschützen und die St. Sebastianus Jungschützen am gestrigen Montag nun schon zum dritten Mal gemeinsam auf die Suche nach neuen Regenten. Zunächst begannen die Bürgerschützen mit der Suche und ihrem Vogelschießen. Einen neuen Regenten fanden sie schließlich in Ralf Sander, der sich mit dem 151. Schuss die Königswürde sicherte und den hölzernen Aar aus dem Kugelfang holte. Zur Königin nahm der 47-Jährige seine 43-jährige Frau Petra. Oberst Heinrich Fahle gratulierte dem neuen Königspaar: „Ralf, ich verneige mich vor dir, du hast es verdient“. Zuvor hatten sich Sander und Fahle in einem packenden Zweikampf duelliert. Gemeinsam ballerten sie auf den Vogel im Kugelfang, bis dieser mit durchlöchertem Korpus und Flügeln herunterfiel. Doch die erste Freude – Sander hatte den letzten Schuss getätigt – währte nur kurz, denn ein Blick in den Kugelfang offenbarte, dass ein kleiner hölzerner Rest übrig geblieben war. Und so ging das Duell von neuem los, bis Sander als neuer König feststand.

Bei der vorherigen Jagd auf die Insignien zeigten Helmut Mangels (Krone), Andreas Schreiber (Apfel) und Karl Becker (Zepter) ihre Treffsicherheit. Nach dem ersten Königsjubel gaben die St. Sebastianus Jungschützen ihren Vogel zum Abschießen frei. Ein strahlender neuer König war bereits nach dem 78. Schuss gefunden: Niklas Wessel sicherte sich vor Konkurrent Stefan Neumann den Königstitel. Auch bei den Jungschützen gab es einen spannenden Zweikampf, bei dem Wessel und Neumann immer wieder anlegten, zielten und trafen. Nachdem das hölzerne Tier beide Flügel verloren hatte ging es in den Endspurt. Immer wieder trafen Neumann und Wessel, die Entscheidung konnte jederzeit fallen. Dann fiel auch der letzte Korpus-Rest aus dem Kugelfang und für Wessel gab es kein Halten mehr: Freudestrahlend und jubelnd nahm der die ersten Glückwünsche entgegen. Zur Königin nahm der 25- Jährige seine 27-jährige Freundin Christin Krämer. Diese wirkte völlig überrascht und konnte sich noch nicht so richtig mit ihrem Freund freuen. Auch die Jungschützen bewiesen zuvor, dass sie am Doppelgewehr treffsicher sind. Den Kampf um die Insignien entschieden Jochen Hense (Apfel) und Marcel Altstädt (Krone) für sich. Bürgermeister Peter Weiken konnte sich einmal mehr den Apfel sichern. Bevor es an die Gewehre ging bedankten sich Oberst Heinrich Fahle und Sebastian Lips bei den Schützen. „Ihr seid das Fest“, meinte Lips und entließ die Schützen mit den Worten: „Da sind zwei Flinten, ihr habt alle zwei gesunde Hände, also ran da“, zum gemeinsamen Vogelschießen

Die Bürgerschützen haben einen neuen König: Ralf Sander konnte sich im Duell gegen Oberst Heinrich Fahle durchsetzen.
Die Bürgerschützen haben einen neuen König: Ralf Sander konnte sich im Duell gegen Oberst Heinrich Fahle durchsetzen.

Ehrungen für Verdienste und lange Treue

Jubilare und verdiente Mitglieder sind während des Festes am Sonntag auf dem Marktplatz ausgezeichnet worden. Dennis Kirsch war von 2003 bis zu diesem Jahr im Vorstand der Jungschützen tätig und bekam ebenso den Orden für besondere Verdienste verliehen wie Antonius Dünschede, der seit zehn Jahren im Vorstand der Bürgerschützen

 

Ist. Den Orden für Verdienste erhielten Michael Hüske, der seit zehn Jahren im Vorstand der Jungschützen mitarbeitet, sowie Heiner Hoffmann und Jörg Ohrmann, die seit fünf Jahren mit der Schärpe der Bürgerschützen marschieren. Während die Bürgerschützen neben ihrem 60-jährigen Jubilar Bernhard Kresin und dem an Rolf Gockel, Herbert Biene, Antonius Götte und Josef Rüther für 50-jährige Mitgliedschaft überreichten, ehrten die Jungschützen ihre Jubilare für 25, 40 und 50 Jahre. Franz Röring wurde gar für seine 60 Jahre andauernde Treue in den Reihen der Jungschützen ausgezeichnet.

 

Quelle: "Der Patriot" vom 27.06.2017

Mo

26

Jun

2017

Erinnerungen geweckt

Schützen stellen die Bedeutung des Friedens deutlich heraus

Jungschützenkönigspaar Michael Mertens und Doreen Mahnke erntete ebenfalls viele bewundernde Blicke und viel Applaus. Begleitet wurden sie von ihren charmanten Hofdamen.
Jungschützenkönigspaar Michael Mertens und Doreen Mahnke erntete ebenfalls viele bewundernde Blicke und viel Applaus. Begleitet wurden sie von ihren charmanten Hofdamen.

Zum Auftakt des Schützenfestes standen die Jubelpaare, Jubilare und natürlich die Königspaare Andreas und Astrid Schreiber als Regenten der Bürgerschützen sowie Michael Mertens und Doreen Mahnke an der Spitze der Jungschützen im Mittelpunkt, der für sie gleichzeitig den Höhepunkt ihres Königsjahres ausmachte. So erlebten die Rüthener und zahllosen Besucher strahlende Majestäten und ihr schmuckes Gefolge in den Umzügen, die zusätzlich durch die langen Schützenreihen, Musikkapellen und Spielmannszüge ein Augenschmaus waren.

 

So ist schon jetzt klar: auch im dritten Jahr des gemeinsamen Schützenfestes der beiden Rüthener Vereine ist es wieder ein Fest für die ganze Stadt, bei dem die Menschen sich begegnen, sich an die Geschichte und Bedeutung des Friedens erinnern, vor allem aber auch drei schöne Tage erleben, die am heutigen Montag mit dem Vogelschießen in die nächste Runde gehen. Das Fest begann mit dem Ständchenbringen, das für die Jungschützen in diesem Jahr eine besondere Reise in die Geschichte war. Mit der 70-jährigen Jubelkönigin Elfriede Nolte, dem 65-jährigen Jubelkönigspaar Fritz Schrewe und Thea Ludwig machten sie vor zwei Schützenhäusern Halt, an denen sie sich an die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erinnerten. Nach dieser Zeit feierte Rüthen im Jahr 1947 eines

 

der ersten Schützenfeste in der Region, wofür eine besondere Genehmigung benötigt wurde. Der Vogel durfte nur mit Holzkugeln abgeworfen werden und für das Königinnenkleid wurden acht Meter königsblaue

 

Seide gegen einen Koffer Lebensmittel ausgehandelt, erinnerte sich die 90-jährige Elfriede Nolte, die seinerzeit an der Seite ihres verstorbenen Königs Karl-Hubert Wormstall die erste Regentin im Zeichen von Aufbruch und Neubeginn war. Fritz Schrewe (89) schoss den Vogel 1952 erstmals wieder mit dem Gewehr ab, seine Königin Thea Ludwig (90) wurde von einem Reiter zu Pferde von ihrer Regentschaft am Ofen informiert. Thiesbrummel galt auch

 

den 25-jährigen Jubelregenten Jochen Henze und Elke Herbst ein Ständchen der Jungschützen. Die Bürgerschützen besuchten zunächst das Pflegezentrum sowie ihren Oberst Heiner Fahle und das Königspaar mit musikalischen Grüßen, ehe sie vor dem Alten Rathaus aufmarschierten und in einem Festakt die Jubelmajestäten sowie die 40-jährigen Jubilare ehrten. Nach der Schützenmesse zeigte sich Sebastian Lips in seiner Ansprache bei der Kranzniederlegung am Ehrenmal besorgt über demagogische Aussagen mächtiger Politiker in der Welt und nannte Frieden als das Fundament des Hauses Europa. Würdig war danach auch der großen Zapfenstreich auf dem Marktplatz. Bei dem gestrigen Festumzug glänzten dann die Königspaare mit ihrem Gefolge, auch das Kinderkönigspaar Josefine Bücker und Henrik Will wurde begrüßt und marschierte ein Stück mit. Abends wurde der Festball gefeiert, ein Bericht über die Ehrungen am Sonntag folgt.

 

Ein besonderes Jubiläum feierte die 70-jährige Jubelkönigin Elfriede Nolte, die eine eindrucksvolle Rede vor den Schützen hielt.
Ein besonderes Jubiläum feierte die 70-jährige Jubelkönigin Elfriede Nolte, die eine eindrucksvolle Rede vor den Schützen hielt.
In einem Traum aus Altrosa präsentierte sich Bürgerschützenkönigin Astrid Schreiber mit ihrem König Andreas bei dem gestrigen Festumzug den Schützen und Besuchern am Straßenrand.
In einem Traum aus Altrosa präsentierte sich Bürgerschützenkönigin Astrid Schreiber mit ihrem König Andreas bei dem gestrigen Festumzug den Schützen und Besuchern am Straßenrand.
Am Alten Rathaus galt der 40-jährigen Bürgerschützen-Jubelkönigin Annemarie Voß, Heinz-Georg und Ingrid Henkenherm (25 Jahre) und Gabriele Schrewe (15 Jahre) ein Ständchen .
Am Alten Rathaus galt der 40-jährigen Bürgerschützen-Jubelkönigin Annemarie Voß, Heinz-Georg und Ingrid Henkenherm (25 Jahre) und Gabriele Schrewe (15 Jahre) ein Ständchen .

Quelle: "Der Patriot" vom 26.06.2017

Do

22

Jun

2017

Beim dritten Mal wird schneller geehrt

Nur kleine Änderung am Rüthener Schützenfest

Aller guten Dinge sind drei – und so fiebern die Rüthener vom St.-Sebastianus-Jungschützenverein und der St.-Hubertus-Bruderschaft der Bürgerschützen auf ihr drittes gemeinsames Hochfest am nächsten Wochenende hin. Wie Bürgerschützen-Oberst Heiner Fahle auf Nachfrage mitteilt, gibt es nur eine kleine Änderung: Die Zeit für Ehrungen auf dem Marktplatz am Fest-Sonntag sei auf maximal 20 Minuten begrenzt worden. Die war nämlich im Vorjahr in der Hitze spürbar zu lang geworden. Vereinheitlicht sind die Jahreszahlen der Ehrungen aber nicht, wie im vergangenen Jahr einmal zur Lösung des Problems angedacht war. „Es sind dieses Jahr ohnehin nicht so viele Jubilare“, so Fahle. Und so starten am Samstag, 24. Juni, um 14.15 Uhr die Jungschützen mit dem Ständchenbringen, der Bürgerschützen-Vorstand samt Musikkapellen trifft sich derweil um 15 Uhr am Café CC, um am Pflegezentrum aufzuspielen. Die restlichen Bürgerschützen treten um 16 Uhr an der Stadthalle an zum Ständchenbringen, bevor um 17.30 Uhr die Schützenmesse in der Johanneskirche startet. Anschließend ist Gefallenenehrung auf dem Friedhof. Um 19.30 Uhr, zeitgleich zum Zapfenstreich auf dem Marktplatz, ehren die Bürgerschützen ihre 40-jährigen Jubilare und Jubelpaare und geben Pastor, Bürgermeister und Ortsvorsteher ein Ständchen. Festball ist ab 20.30 Uhr mit der Tanzband Enjoy. Zum Festumzug treten die Schützen am Sonntag, 25. Juni, um 14.30 Uhr an, gegen 16 Uhr ist dann besagte Jubilarehrung auf dem Marktplatz – mit 50- und 60-jährigen Jubilaren der Bürgerschützen und 25-, 40-, 50- und 60-jährigen Jubilaren der Jungschützen. Ab 18 Uhr ist Kindertanz in der Stadthalle, um 20.30 Uhr ist wiederum ein Festball mit dem BTO Kallenhardt. Um 9 Uhr wird am Montag, 26. Juni, in der Stadthalle gefrühstückt, bevor es um 10 Uhr Richtung Vogelstange geht. Der Festumzug steht um 17 Uhr an, die Kinder tanzen um 18.30 Uhr und der Rest anschließend beim Festball mit dem BTO Kallenhardt.

 

Quelle: der Patriot vom 22.06.2017

Mo

12

Jun

2017

Rüthener Schützen sind auf Fest eingestimmt

Beim Buschaufsetzen wurden schon Geck- und Kinderkönigspaar gekürt

Andreas Thiesbrummel und Lukas Schulte-Kroll wurden von dem letztjährigen Geckkönig Marvin Plesser und Jungschützenhauptmann Daniel Plöger (v.r.) proklamiert.    Fotos: Kloer
Andreas Thiesbrummel und Lukas Schulte-Kroll wurden von dem letztjährigen Geckkönig Marvin Plesser und Jungschützenhauptmann Daniel Plöger (v.r.) proklamiert.    Fotos: Kloer

Das Buschaufsetzen der St.-Hubertus-Bürgerschützen und der St.-Sebastians-Jungschützen machte schon gut Lust auf das Hochfest vom 24. bis 26. Juni. Wie bei den beiden vorangegangenen gemeinsamen Festen verbanden die Schützenvereine das Aufsetzen des Busches mit einem Geckkönigschießen und wie im Vorjahr kam auch der Schützennachwuchs bei einem Kinderschützenfest auf seine Kosten. Am Alten Rathaus hatten sich die Schützen beider Vereine zum Antreten getroffen und marschierten begleitet von dem Tambourcorps Rüthen den Schneringer Berg hinunter. Dort reihte sich auch das amtierende Kinderkönigspaar Andre Höttecke und Anna Dahlhoff in den Umzug ein und marschierte die letzten Meter bis zur Vogelstange mit. Dort hatte zunächst Kinderoberst Tim Henze das Kommando, Vogel „Karl Günther Friedrich“ war aus Gips gebaut und auch die Mädchen durften mitschießen. So war es auch Josefine Bücker, die den letzten Schuss machte und Hendrik Will zu ihrem König wählte. Nach der Proklamation übergab Tim Henze das Kommando wieder an Bürgerschützenoberst Heiner Fahle, der das Geckkönigschießen ankündigte. Dabei gab es viele Bewerber, vorrangig aus Reihen der Jungschützen. Nach einem spannenden Wettschießen holte der 18-jährige Lukas Schulte-Kroll mit dem 125. Schuss die Reste von Geck „Donald“ aus dem Kugelfang und erkor Andreas Thiesbrummel zur Königin. Der 27-Jährige tauscht nun ein Jahr lang seinen Posten an der zweiten Fahne mit der Geckkönig-Regentschaft. In dem weiteren Rahmenprogramm ehrten die Jungschützen ihre zehn- und 20-jährigen Jubilare, das Friseurteam Stefanie Thiesbrummel bot für den Nachwuchs Kinderschminken an und zauberte den Mädchen festliche Frisuren. Außerdem konnten die jungen Gäste auf einer Hüpfburg herumtoben. In geselliger Runde klang der Tag an der Vogelstange aus. In zwölf Tagen geht es dann mit dem Schützenfest weiter.

 

Quelle: der Patriot vom 12.06.2017

Das Kinderkönigspaar Hendrik Will (8) und Josefine Bücker (10)
Das Kinderkönigspaar Hendrik Will (8) und Josefine Bücker (10)

Do

27

Apr

2017

Wahrer Wahlreigen bei den Jungschützen

Foto: Kloer
Foto: Kloer

Mit einem Wahlreigen stellte der Jungschützenverein auf seiner Generalversammlung die Weichen für die neue Schützenfestsaison. Dabei galt es, Nachfolger für die verantwortungsvollen Aufgaben des scheidenden Kassierers Dennis Kirsch und des bisherigen Schriftführers Thomas Goebel zu finden. Beide Ämter sind besonders wichtig, neben viel Arbeit gilt es, bei Verträgen und der Verwaltung der Finanzen besondere Achtsamkeit walten zu lassen. So war den beiden ein besonderer Dank gewiss, mit einem Präsent und einer Urkunde wurden sie aus dem Vorstand verabschiedet. Den freigewordenen Kassiererposten übernahm Dennis Polzin, neuer Schriftführer ist Stefan Neumann. Nach der Wiederwahl von Oberst Sebastian Lips stellte der erste Hauptmann Daniel Grawe sein Amt aus beruflichen Gründen zur Verfügung, arbeitet aber künftig weiterhin als Adjutant im Vorstand mit. Neuer erster Hauptmann und zweiter Vorsitzender des Jungschützenvereins ist Daniel Plöger, damit tauschten Plöger und Grawe ihre Ämter. Den freigewordenen Offiziersposten von Neumann an der ersten Fahne übernahm Markus Ebert, der bisher den Schellenbaum getragen hatte. Die zweite Fahne führt künftig neben den bestätigten Andreas Thiesbrummel und Lukas Krämer Fahnenoffizier Tim Kirsch, als Schellenbaumträger wurde Marvin Plesser berufen Beim diesjährigen Schützenfest sollen wieder Jubilare geehrt werden, darunter Franz Röring für 60 Jahre. Unter den Jubelpaaren feiert die 70-jährige Jubelkönigin Elfriede Grawe ein besonderes Jubiläum. Mit dem Blas- und Tanzorchester, den Bergstadtmusikanten, dem Musikverein Siddinghausen sowie den Tambourcorps aus Rüthen und Menzel und am Samstagabend der Tanzband Enjoy ist für die musikalische Gestaltung gesorgt, ein Festwirt wurde verpflichtet.

 

Quelle: Der Patriot vom 19.04.2017

Thomas Goebel (5.v.l.) und Dennis Kirsch (3.v.r.) wurden aus dem Vorstand der Jungschützen verabschiedet
Foto: Kloer Thomas Goebel (5.v.l.) und Dennis Kirsch (3.v.r.) wurden aus dem Vorstand der Jungschützen verabschiedet
0 Kommentare

Di

21

Mär

2017

Bilder der Schlager-Move Party 2017

Vielen herzlichen Dank an den Fotographen Stephan Salm

0 Kommentare

Di

12

Jul

2016

Schützen diskutieren Änderungen

Beim gemeinsamen Fest in Rüthen sollen Ehrungen künftig in verkürzter Form stattfinden

Sie leiteten die Sitzung: (vorne, v.l.) Elmar Teipel, Heinrich Fahle, Gerhard Chudigewitsch, Wolfgang Betten, (hinten, v.l.) Thomas Goebel, Dennis Kirsch und Sebastian Lips. ■  Foto: Kloer
Sie leiteten die Sitzung: (vorne, v.l.) Elmar Teipel, Heinrich Fahle, Gerhard Chudigewitsch, Wolfgang Betten, (hinten, v.l.) Thomas Goebel, Dennis Kirsch und Sebastian Lips. ■ Foto: Kloer

Nach ihrem zweiten gemeinsamen Schützenfest haben die Jung- und die Bürgerschützen mögliche Änderungen im künftigen Festablauf diskutiert. Dabei kam vor allem die lange Ehrung am Schützenfest-Sonntag zur Sprache. Über eine Stunde in der Hitze am Marktplatz zu stehen, war vielen Schützenbrüdern und Gästen zu lang. Dies war den Vorständen bereits aufgefallen. An einer Lösung zur Verkürzung der Ehrungen wollen beide Vereine zunächst in internen Gremien arbeiten. Orden nur noch ab 50 Jahren Treue Im Gespräch mit unserer Zeitung hatte zuletzt bereits Bürgerschützen-Oberst Heinrich Fahle mögliche Lösungen vorgeschlagen. So soll es künftig einheitlicher zugehen, was die Jahre angeht, für die Ehrungen vorgenommen werden. Zudem sollen auf dem Marktplatz nur noch die Schützen ausgezeichnet werden, die 50 Jahre oder länger im Verein sind. Bei dem Treffen der beiden Schützenvereine waren die Bierpreise, die Anzugsordnung, der Informationsfluss an die Schützenbrüder und die DJ-Musik in den Spielpausen der Kapelle weitere Diskussionspunkte, die nach allgemeiner Meinung aber eher kleine Probleme darstellten. Wenn es bei dem Catering überhaupt etwas zu verbessern gibt, sollen im nächsten Jahr ortsübliche Getränke, beispielsweise im Spirituosenbereich, vermehrt in der Getränkekarte zu finden sein. Auf das Essens-buffet an der Vogelstange soll verzichtet werden. Das Kinderschützenfest sei gut angekommen und das Kinder-Königspaar mit seinem Gefolge gut in den Umzug integriert worden. Letztmalig fand in diesem Jahr die Schützenfestabrechnung statt. Ab dem nächsten Jahr wolle man darauf verzichten, erklärte Jungschützenoberst Sebastian Lips. Spannend wurde es bei dem Treffen, als die Zahlen des zweiten gemeinsamen Schützenfestes verlesen wurden. Von dem Buschaufsetzen lägen schon alle Rechnungen vor, konnte Jungschützenzahlmeister Dennis Kirsch dort einen Überschuss bilanzieren. Vom eigentlichen Schützenfest werden noch einige Rechnungen erwartet, bisher ist noch ein kleines Plus in den Büchern verzeichnet. Davon sind aber noch vereinsinterne Kosten beispielsweise für Orden abzuziehen, so dass sich unter dem Strich für jeden Verein ein Minus ergibt, welches durch die sonstigen Einnahmen wie Mitgliedsbeiträge aufgefangen wird. Insgesamt also fiel das Fazit zum zweiten gemeinsamen Schützenfest positiv aus.

 

Quelle: "Der Patriot" vom 06.07.2016

0 Kommentare

Mi

08

Jun

2016

Zwei gefallene Vögel, zwei Regentenpaare

Das amtierende Königspaar des St. Sebastianus Jungschützenvereins Michael Mertens und Doreen Mahnke
Das amtierende Königspaar des St. Sebastianus Jungschützenvereins Michael Mertens und Doreen Mahnke

Gleich zwei neue Regentenpaare haben sich in Rüthen, herausgeputzt mit Orden und königlicher Kleidung, im Glanz der Krone präsentiert: Beim diesjährigen gemeinsamen Vogelschießen des St.-Sebastianus-Jungschützenvereins und der St.-Hubertus-Bruderschaft der Bürgerschützen schafften es zwei würdige Nachfolger, den Vogel von der Stange zu holen. Der Ingenieur Michael Mertens regiert nun mit seiner Königin Doreen Mahnke (linkes Bild) die Jungschützen, und die Bürgerschützen lassen Andy Schreiber und seine Frau Astrid ein Jahr lang hochleben. Die Männer freuten sich sichtlich über ihren Erfolg, und auch ihre Königinnen, wie sollte es anders sein, strahlten nach dem Überraschungsmoment um die Wette. - Fotos: Foto Förster / Foto Dusny

Das amtierende Königspaar der St.-Hubertus-Bruderschaft der Bürgerschützen Andy und Astrid Schreiber
Das amtierende Königspaar der St.-Hubertus-Bruderschaft der Bürgerschützen Andy und Astrid Schreiber
0 Kommentare

Di

07

Jun

2016

„Mit vereinten Kräften“

Rüthener Schützen haben gleich zwei neue Regentenpaare

Oliver Frisse (l.) übergab sein Amt an Michael Mertens, neuer König der Jungschützen Rüthen.
Oliver Frisse (l.) übergab sein Amt an Michael Mertens, neuer König der Jungschützen Rüthen.

„Helm ab zum Gebet“ hieß es gestern beim zweiten gemeinsamen Schützenfest der St.-Sebastianus-Jungschützen und der St.-Hubertus-Bürgerschützen am Rüthener Sportplatz. „Der Wettersegen passt. Das habe ich nicht gemacht, das macht jemand anders“, so Pastor Bernd Götze und wünschte „ein gesegnetes Vogelschießen“.

Als wäre das gemeinsame Hochfest nicht schon besonders genug, legten die Jungschützen noch einen drauf: „Der Vogel steckt diesmal andersherum im Vogelfang. Die Krone ist zu dick“, erklärte Oberst Sebastian Lips, der das Schießen moderierte - und mithilfe einer Liste jeden Schützen einmal unter die Vogelstange bat. Zuvor aber wagte sich der amtierende König Oliver Frisse an den ersten Ehrenschuss. Ihm folgten „unser Pastor, Bürgermeister Peter Weiken und unser Kaiser“. Besagter Kaiser, Christoph Helle, holte mit seinem Schuss direkt den Apfel runter. Das Zepter folgte, am Gewehr stand Schütze Martin Kirsch. Lips: „Mein Zettel ist abgearbeitet. Die letzte Insignie ist zum Teil noch da.“

Daran machten sich Jan Niklas Bause, Michael Mertens, Andreas Thiesbrummel und Niklas Müller zu schaffen. „Mit vereinten Kräften rücken sie der Krone zuleibe“, moderierte Lips. Denn seine Schützen traten nun paarweise an die beiden Gewehre. Nach einer kurzen Pause gelang es aber Bause allein, die Krone abzuschießen. Und als der Vogel zu wackeln begann, waren nur noch Einzelschüsse erlaubt.

Mit einem Tipp von Vogelbauer Franz Hölscher („Schießt unten an den Schwanz, dann kippt er vornüber!“) holte letztlich Michael Mertens (30) mit dem 96. Schuss den Rest des Tieres aus dem Kugelfang - und das offensichtlich zur Überraschung aller. „Das war nicht geplant“, meinte seine Königin Doreen Mahnke und holte sich von allen Seiten Glückwünsche ab.

Während die Jungschützen ihren neuen König noch proklamierten, zogen die Bürgerschützen bereits ihren Vogel an der Stange hoch, und Oberst Heinrich Fahle übernahm das Mikrofon. Beim Insignienschießen ging ebenfalls alles ganz schnell: Bürgermeister Weiken holte sich den Apfel, Andreas Schreiber die Krone und Udo Biene kurze Zeit später das Zepter. Anschließend zeichnete sich ab, wer das Amt des neuen Königs übernehmen möchte: Andy Schreiber versuchte gleich mehrmals sein Glück. Unterstützung nahte jedoch; paarweise trauten sich gewisse Schützenbrüder ans Gewehr, während Schreiber es weiter allein versuchte.

Gegen 13.15 Uhr konnte Fahle verkünden: „Wir haben einen würdigen Nachfolger gefunden.“ Die Bürgerschützen regiert nun Fensterbauer Andy Schreiber (53), der seine Frau Astrid mit dem 131. Schuss zur Königin machte. „Ja, ja, ja“, jubelte er in die Glückwünsche hinein.

„Ja, ja, ja!“, jubelte Andy Schreiber, nachdem er den Vogel für die Rüthener Bürgerschützen von der Stange geholt hatte.
„Ja, ja, ja!“, jubelte Andy Schreiber, nachdem er den Vogel für die Rüthener Bürgerschützen von der Stange geholt hatte.

Quelle: "Der Patriot" vom 07.06.2016

0 Kommentare

Mo

06

Jun

2016

Doppelfest gelingt erneut

Bürger- und Jungschützen feiern zum zweiten Mal gemeinsam

Das Königspaar der Jungeschützen, Oliver Frisse und Pauline Rosay (l.),
Das Königspaar der Jungeschützen, Oliver Frisse und Pauline Rosay (l.),

Rüthen feiert Schützenfest: Was im vergangenen Jahr mit dem ersten gemeinsamen Fest der beiden Rüthener Schützenvereine großartig begann, haben der St. Sebastianus Jungschützenverein und die St. Hubertus Bruderschaft der Bürgerschützen auch im zweiten Jahr mit Leidenschaft, Schützengeist und viel Euphorie fortgesetzt.

Schon beim Ständchenbringen am Samstag traten viele Schützenbrüder an und feierten nach der Schützenmesse sowie ersten Ehrungen und dem Großen Zapfenstreich (das Kommando hatte Jungschützenhauptmann Daniel Grawe) auf dem Marktplatz einen fröhlichen Festball mit den beiden Königspaaren Oliver Frisse und Pauline Rosay (Jungschützen) sowie Jörg und Nadine Farke (Bürgerschützen).

Die Majestäten präsentierten sich dann bei dem gestrigen Festumzug in vollem Ornat, als sie mit Hofdamen und Hofstaat, fünf Musikkapellen und der Unterstützung vieler angetretener Schützenbrüder durch die Stadt zogen und sich den applaudierenden Besuchern am Straßenrand präsentierten. Nach weiteren Ehrungen langjähriger Mitglieder und verdienter Schützen (Bericht folgt) feierten sie bei dem Festball in der Stadthalle den Höhepunkt ihrer einjährigen Regentschaft, die mit dem Vogelschießen am heutigen Montag zu Ende geht.

Zum Ständchenbringen waren beide Vereine zunächst getrennt angetreten. Während die Bürgerschützen neben musikalischen Grüßen für ihren Oberst Heiner Fahle und das Königspaar sowie einem Ständchen am Pflegezentrum auch am Alten Rathaus Station machten, um die 50jährige Jubelkönigin Elfriede Nolte zu begrüßen und Horst Lippert für seine Verdienste um den Verein mit einem vereinseigenen Orden zu ehren, besuchten die Jungschützen ihre Jubelmajestäten zuhause. Vor 50 Jahren war Friedhelm Arens der letzte Junggesellenkönig des Vereins, ehe im nächsten Jahr aus den Junggesellen ein Jungschützenverein gemacht wurde. Arens regierte mit Mechthild Weschenbach. In seinen Grußworten an die Schützen lud er diese auch ein, das Schützenfest als Volksfest zu feiern und den Verein zu unterstützen.

Nach einem Ständchen für Geckkönigspaar Marvin Plesser und Fabian Arens erlebten die Jungschützen bei Oliver Frisse und seiner französischen Freundin Pauline Rosay europäische Freundschaft, für die das Königspaar in seiner Amtszeit mit viel Fröhlichkeit Werbung gemacht hat.

Bei seinem Ständchen überbrachte Oberst Sebastian Lips auch die Grüße des 40-jährigen Jubelpaares Josef Krewett und Ilona Morgenroth, anschließend wurde vor dem Haus Dahlhoff daran erinnert, wie sich Josef Dahlhoff vor 25 Jahren ein Wettschießen mit Hubert Mertens lieferte und am Ende dessen Frau Christa zur Königin erkor.

Gemeinsam besuchten beide Vereine die Schützenmesse, bei der Kranzniederlegung am Ehrenmal rief Heiner Fahle zu Frieden auf, bei den Ehrungen am Marktplatz galt auch Bürgermeister Peter Weiken, Ortsvorsteher Hubert Sauerborn und Pfarrer Bernd Götze sowie der 40jährigen Bürgerschützen-Jubelkönigin Hannelore Schonlau ein Ständchen.

und die Majestäten der Bürgerschützen, Jörg und Nadine Farke, ließen sich am Sonntag bejubeln.
und die Majestäten der Bürgerschützen, Jörg und Nadine Farke, ließen sich am Sonntag bejubeln.
Als Friedhelm Arens vor 50 Jahren König wurde, gab es noch den Junggesellen-Schützenverein
Als Friedhelm Arens vor 50 Jahren König wurde, gab es noch den Junggesellen-Schützenverein
Die Jungschützen ehrten unter anderem ihre zehnjährigen Vereinsmitglieder.
Die Jungschützen ehrten unter anderem ihre zehnjährigen Vereinsmitglieder.
Treue Mitglieder, die seit 25 Jahren bei den Bürgerschützen sind, wurden ebenfalls geehrt.
Treue Mitglieder, die seit 25 Jahren bei den Bürgerschützen sind, wurden ebenfalls geehrt.
Wohl eher ein inoffizieller Termin: Wer zum ersten Mal mitmarschiert, darf eine Kappe voll Bier leertrinken.
Wohl eher ein inoffizieller Termin: Wer zum ersten Mal mitmarschiert, darf eine Kappe voll Bier leertrinken.

Quelle: "Der Patriot" vom 05.06.2016

Mitglieder für Vereinstreue ausgezeichnet

Bei ihrem zweiten gemeinsamen Schützenfest haben die Rüthener Bürger- und Jungschützen am Sonntagnachmittag wieder zahlreiche Mitglieder für ihre Vereinstreue geehrt. Die Jungschützen zeichneten ihre Jubilare für 20-, 25, 40- und 50-jährige Mitgliedschaft aus. Bei den Bürgerschützen wurde die 40-, 50- oder 60-jährige Zugehörigkeit zum Verein gefeiert.

Quelle: "Der Patriot" vom 07.06.2016

0 Kommentare

Di

31

Mai

2016

GemeinsamesHochfest

Rüthener Schützen feiern wieder zusammen

Foto Förster
Foto Förster

Der St.-Sebastianus-Jungschützenverein (JSV) und die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft (BSV) feiern am Wochenende zum zweiten Mal gemeinsames Hochfest. Los geht’s am Samstag, 4. Juni: Um 14.15 Uhr für den JSV beim Antreten zum Ständchenbringen, um 15 Uhr für den BSV beim Antreten des Vorstands und der Musikkapellen am Café CC, zum Ständchenbringen am Pflegezentrum Rüthen. Die restlichen Bürgerschützen treten um 16 Uhr in der Stadthalle an. Mit der Schützenmesse in der St. Johanneskirche geht es um 16 Uhr unter Mitwirkung der Bergstadtmusikanten Rüthen weiter, anschließend steht die Gefallenenehrung auf dem Friedhof an. Gegen 19 Uhr beginnt die Jubilarehrung, um 19.30 Uhr der Große Zapfenstreich auf dem Marktplatz und um 20.30 Uhr der Festball mit der Tanzband „Enjoy“. Der Sonntag, 5. Juni, beginnt um 14.30 Uhr beim Antreten zum großen Fest-umzug sowie Abholen der Königspaare des JSV mit Hofdamen und des BSV mit Hofstaat. Für 16 Uhr sind Ansprache und Ehrung der Königspaare und Jubilare auf dem Marktplatz geplant sowie Einmarsch und Ehrung des Kinderschützenkönigspaars. Gegen 18 Uhr beginnt der Kindertanz in der Stadthalle, um 20.30 Uhr der Festball mit den Bergstadtmusikanten Rüthen. Am Montag, 6. Juni, werden die Vorstandsmitglieder durch den Tambourkorps Rüthen um 6 Uhr geweckt, um 9 Uhr gibt es das Schützenfrühstück in der Stadthalle, um 10 Uhr ist Antreten zum Vogelschießen. Das Schlemmerbuffet an der Vogelstange ist für 12.30 Uhr angesetzt und das Antreten zum Festumzug mit den neuen Königspaaren für 17 Uhr. Anschließend folgt der Kindertanz in der Stadthalle. Das Schützenfest endet mit dem Festball, unterstützt durch die Bergstadtmusikanten.

 

Quelle: "Der Patriot" vom 31.05.2016

0 Kommentare

Di

24

Mai

2016

Neue Majestätenbei Buschaufsetzen

Jung-, Bürger- und Kinderschützen stimmen sich auf Fest ein

Das neue Geckkönigspaar wurde in diesem Jahr beim traditionellen Buschaufsetzen gekührt. König und „Königin“ kommen aus den Reihen der Jungschützen.
Das neue Geckkönigspaar wurde in diesem Jahr beim traditionellen Buschaufsetzen gekührt. König und „Königin“ kommen aus den Reihen der Jungschützen.

Rüthen ist gerüstet für das zweite gemeinsame Schützenfest. Bei dem Buschaufsetzen stimmten sich Jungschützen und Bürgerschützen jetzt auf das dreitägige Fest, vom 4. bis zum 6. Juni, ein. Neben dem Aufsetzen des Busches auf die Vogelstange sorgten das Geckkönigschießen und ein Kinderschützenfest im Rahmenprogramm für viel Schützenflair und gute Laune an der Vogelstange. Seit der erfolgreichen Zusammenlegung der beiden Schützenfeste in Rüthen im vergangenen Jahr findet das Geckkönigschießens im Rahmen des Buschaufestzens statt, um am Schützenfest-Montag genügend Zeit zu haben für das Vogelschießen. Am frühen Nachmittag waren der St.-Sebastians-Jungschützenverein und die Bruderschaft der St.-Hubertus-Bürgerschützen am Alten Rathaus angetreten, um unter musikalischer Begleitung des Tambourcorps Rüthen zum Schneringer Berg zu marschieren. Kurz vor dem Schützenplatz reihten sich auch die Kindermajestäten Johann Gollan und Chania Mangels mit dem Schützennachwuchs in den Umzug ein und marschierten an der Vogelstange auf. Dort gehörte dann auch zunächst den Kindern die Bühne, als ein – etwas kleinerer – Gipsvogel im Kugelfang eingesetzt wurde und es hieß, mit dem Luftgewehr das letzte Stück von der Stange zu schießen. Der erste Schuss gebührte dem amtierenden König Johann Gollan, der seit 2008 regiert. Seitdem hat es kein Kinderschützenfest in Rüthen mehr gegeben. Diese Tradition soll nun aber wieder aufleben und ihren Platz im Rahmenprogramm des Buschaufsetzens haben. Den zweiten Schuss machte Kinder-Oberst Tim Henze, danach sollte es weit über 200 weitere Patronen dauern, ehe der neue König gefunden war und André Höttecke unter dem Jubel aller zum neuen König des Schützennachwuchses proklamiert wurde. Nachdem er auf Schultern auf die Bühne getragen wurde, wählte der Zwölfjährige die ein Jahr jüngere Anna Dahlhoff zur Regentin an seiner Seite. Oberst Tim Henze ließ die beiden kräftig hochleben, anschließend könnten die Kinder auf dem Schützenplatz an den Spielgeräten spielen, sich beim Kinderschminken die Gesichter verzieren lassen oder auf der Hüpfburg toben. An der Vogelstange wurde inzwischen der Geck eingesetzt, um die Nachfolger von Armin Gideon und seiner Königin Michael Weide zu küren. Die beiden Bürgerschützen sind auch begeisterte Karnevalisten und so wunderte es nicht, dass der von Gideon gebaute Geck in diesem Jahr Form und Anstrich eines Hofnarren hatte. Nachdem die beiden Majestäten das Geckschießen eröffnet hatten, war die Reihe der Bewerber – besonders bei den Jungschützen – lang. So war es schließlich der 21-jährige Groß- und Außenhandelskaufmann Marvin Plesser, der das letzte Stück aus dem Kugelfang schoss und den ein Jahr älteren Fabian Arens, Fachkraft für Lagerlogistik, zu seiner Königin erkor. Die beiden Jungschützen können nun ein Jahr lang an den Vorstandssitzungen der St.-Sebastianer teilnehmen und dort mitarbeiten.

 

Quelle: "Der Patriot" vom 24.05.2016

0 Kommentare

Do

19

Mai

2016

Schützen setzen Busch auf

Beim traditionellen Buschaufsetzen am Samstag, 21. Mai, dominieren die Schützen den Schneringer Berg. Beide Rüthener Schützenvereine treten um 14 Uhr am Alten Rathaus an. Erstmalig findet neben dem Geckkönigschießen auch das Kinderschützenfest statt; für den gemeinsamen Marsch zur Vogelstange sind das amtierende Kinderkönigspaar sowie alle „kleinen“ Schützen eingeladen, sich dem Umzug um 14.15 Uhr am oberen Parkplatz des Sportplatzes anzuschließen. Ein buntes Programm wird geboten. Nach der Proklamation der neuen Regenten klingt das Buschaufsetzen mit gemütlichem Beisammensein aus.

 

Quelle: "Der Patriot" vom 19.05.2016

0 Kommentare

Mo

04

Apr

2016

Vorstandsfahrt 2016

Für den Vorstand der Jungschützen ging es dieses Jahr zur Karnevalshochburg am Rhein.

Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es zur Stadt- und Brauhaustour in Köln. Neben dem Dom war vor allem die Verkostung der vielfältigen Kölschvariationen eine Erfahrung wert. 

0 Kommentare

Mi

30

Mär

2016

Wechsel an der Spitze

Auf „tolle Jahre“ blickte Sebastian Becker zurück, als er sich bei der Generalversammlung des St.-Sebastianus-Jungschützenvereins am Ostermontag als Oberst verabschiedete und Sebastian Lips zu seinem Nachfolger gewählt wurde. Ein kräftiger, anerkennender Applaus aus der Versammlung, eine Urkunde und ein Fotobuch waren der Dank. Seit 2003 hatte Sebastian Becker im Vorstand des Jungschützenvereins mitgearbeitet, war seit 2010 Oberst und erster Vorsitzender und 2012 auch König des Vereins. Nun wollte Becker vor Erreichen der Altersgrenze von 35 Jahren für aktive Vorstandsarbeit Platz für neue Ideen und neue Personen im Vorstand machen. Hinzu kommt, dass er seinen Lebensmittelpunkt von Rüthen nach Mastholte verlegt hat. Gern erinnerte sich der scheidende Oberst an die Arbeit im Vorstand. In der Zeit stellte der Jungschützenverein zweimal das Kreiskönigspaar. Eine herausfordernde Aufgabe sei die Zusammenlegung des Schützenfestes gewesen, welches im vergangenen Jahr erstmalig gemeinsam mit der Bruderschaft der St.-Hubertus-Bürgerschützen gefeiert worden war. Daran erinnerte auch Bürgerschützen-Oberst Heiner Fahle, als er sich bei seinem Amtskollegen für die gute Zusammenarbeit bedankte. Als Tambourmajor der Rüthener Spielleute erinnerte sich Beckers Bruder Benedikt an kurze Dienstwege, man habe auch mal am Frühstückstisch etwas besprechen können. Ein Dank galt Becker auch von seinem Nachfolger Sebastian Lips, der sich auf die neue Aufgabe freut. Verabschiedet wurde noch ein zweites Urgestein aus dem Vorstand. Jochen Steinmetz hatte dort 2001 an der zweiten Fahne begonnen und sich bis 2009 zum zweiten Hauptmann des Vereins hochgearbeitet. Sein Nachfolger ist Michael Hüske, dem die Versammlung ebenso ihr Vertrauen aussprach wie dem wiedergewählten Hauptmann Daniel Grawe, Zahlmeister Dennis Kirsch und dem stellvertretenden Schriftführer Michael Mertens. Hüskes Amt als stellvertretender Zahlmeister übernimmt Florian Pieper, der damit einen Posten an der ersten Fahne freimachte. Zum ersten bis vierten Deputierten stiegen in dieser Reihenfolge Marius Hoffmann, Julian Lips, Michael Diemel und Niklas Müller auf. Letzterer trug bisher die erste Fahne, an die nun neben dem bestätigten Philipp Kirsch von der zweiten Fahne Niklas Wessel und Stefan Neumann aufrutschten. Andreas Thiesbrummel ist nun erster Offizier der zweiten Fahne und erhält dort künftig Verstärkung von Lukas Krämer und Dennis Polzin. „Vom 13. bis 15. Juni 2015 wurde Geschichte geschrieben“, vermeldete Schriftführer Thomas Goebel. Das gemeinsame Schützenfest sei gut gelaufen. Finanziell bedeutete das Fest für den Verein allerdings ein Minus, doch fiel der Kassenbericht von Dennis Kirsch auf Jahressicht positiv aus. Die Zahl der Mitglieder erhöhte sich um acht auf 640. Nun freuen sich die Jungschützen auf das Buschaufsetzen am Samstag, 21. Mai, welches wieder mit einem Geckkönigschießen und zusätzlich einem Kinderschützenfest verbunden wird. Das Schützenfest wird zwei Wochen später gefeiert. Festwirt, Musikkapellen, Tambourcorps und am Samstagabend eine Tanzband sind bereits verpflichtet. Jubelpaare sind in diesem Jahr Josef Dahlhoff und Christa Mertens (25 Jahre), Josef Krewett und Ilona Morgenroth (40), Friedhelm Arens und Mechthild Gößmann (50) sowie der verstorbene Adolf Oppmann und Klara Struchholz (60).

Quelle: "der Patriot" vom 30.03.2016

0 Kommentare

Mo

07

Mär

2016

JSV Schlager Party Move 2016

 Bei dem Party-Schlager-Move der Jungschützen war in der Stadthalle gute Stimmung angesagt. Hunderte Besucher feierten die Hits der Schlager-Größen vom Schmachtfetzen bis zum Gassenhauer . Stimmungsgaranten waren auch die Aufritte der Spaßrebellen, die zu ihrer guten Live-Musik auch eine starke Bühnenshow boten und Andreas Gabalier-Double „Hannes“, der das Original brilliant traf und das Publikum begeisterte

 

Quelle: "der Patriot" vom 07.03.2016

 

Vielen Dank an Stefan Salm, für die Zurverfügungstellung der Bilder!

 
0 Kommentare

Mo

01

Feb

2016

JSV Schlager Party Move 2016

Die Kultparty des Jahres gibt sich wieder die Ehre!

Am 05.03.2016, natürlich wieder in der großen Halle, feiert der JSV Rüthen wieder seinen Schlager Move.

Für die wie gewohnte wahnsinns Stimmung sorgt DJ Käptn Käse!
Die Spassrebellen werden mit ihrer gigantischen Schlager-Bühnen- Show die Stimmung so richtig aufheizen und als Hauptact tritt für euch Hannes " Tribute to Andreas Gabalier" auf, sodass für beste Partystimmung garantiert ist.

Auch in diesem Jahr mit großer Longdrink Bar, Outdoor Raucher-Lounge und für das leibliche Wohl steht eine Döner-Bude bereit.

-Einlass ist um 20.00 Uhr ab 16 Jahren
-Eintritt 6 Euro

Also SAVE THE DATE, der St. Sebastianus Jungschützenverein Rüthen e.V. freut sich auf euch!

0 Kommentare